about his job
Jeder kennt diesen Traum: das Hobby zum Beruf machen. Ich kann sagen: Mir ist es geglückt – und darüber bin ich unendlich glücklich.
Mit einem Praktikum fing alles an
Was soll man machen, wenn man eigentlich in den Urlaub fahren wollte, diese Pläne aber plötzlich durchkreuzt werden? Ich habe mich seinerzeit spontan entschieden, ein Praktikum zu machen; bei teltarif.de in Berlin. Sechs Wochen durfte ich in die Welt der Online-Redaktion hineinschnuppern und erste Erfahrungen in der Welt des Journalismus sammeln. Dabei drehte sich alles um die Welt der Telekommunikation, ein Thema dass ich seit der Liberalisierung des deutschen Telefonmarktes mit großem Interesse verfolgt habe. Als freier Mitarbeiter hielt ich den Berlinern auch nach meinem Praktikum die Stange und erhielt später die Möglichkeit – im Anschluss an meinen Zivildienst – ein Volontariat bei teltarif.de zu absolvieren. Eine journalistische Ausbildung!
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Fast zwei Jahre war die Hauptstadt meine Heimat – mit allen Höhen und Tiefen, die man sich vorstellen kann. Dann brach ich meine Zelte in Berlin ab und zog aus privaten Gründen zurück nach Nordrhein-Westfalen. In Köln erhielt ich nur kurze Zeit später Dank meiner guten Kontakte in die Branche die Stelle als stellvertretender Chefredakteur bei onlinekosten.de. Seit März 2004 ist die Redaktion in Hürth eine Art dritte Heimat, da ich mich in meinem Job rundum wohl fühle und die zum Teil freundschaftlichen Kontakte in die Branche sehr genieße. Dank angenehmer Arbeitszeiten, vieler Freiheiten und der Möglichkeit, auf Wunsch auch externe Events und Presse-Veranstaltungen besuchen zu dürfen, blühe ich in meiner Arbeit richtig auf und arbeite auch in meiner freien Zeit gerne mal die eine oder andere Minute mehr.
Wohin geht die Reise?
Niemand kann voraussagen, was die Zukunft bringt – auch ich nicht. Zwar fühle ich mich bei onlinekosten.de allgemein und auch im Team rundum wohl, bin aber grundsätzlich offen für neue Dinge – sofern Konzept und äußere Umstände stimmen. Für mich steht fest: eigentlich will ich in Köln bleiben, doch kommt Zeit, kommt Rat – bei passenden Angeboten macht man sich ohnehin immer Gedanken.

